DerWanderer im Teufelsloch bei Altenahr auf dem Ahrsteig im Ahrtal
DerWanderer im Teufelsloch bei Altenahr auf dem Ahrsteig im Ahrtal

Teufelsloch Altenahr © DerWanderer

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Über DerWanderer

Mein Autoren- und Wegname ist DerWanderer. Zwischen April und September unternehme ich mehrtägige Alleinwanderungen auf Fernwanderwegen in Deutschland. Die Übernachtung erfolgt dabei überwiegend im Zelt oder als Biwak in Schutzhütten mit naturnahem Umfeld; angestrebt wird ein möglichst hohes Maß an Selbstversorgung.

In den Wintermonaten erfolgen die Tourenplanung sowie die Erstellung präziser GPX-Datensätze mit relevanten Informationen für mehrtägige Wanderungen. Ergänzend wird diese Website redaktionell gepflegt und aktualisiert. Die bereitgestellten GPS-Tracks werden unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-SA zur nichtkommerziellen Nutzung frei zur Verfügung gestellt.

Karten & GPX-Dateien →

Hirakimata 1980s
Hirakimata 1980s © DerWanderer
Hirakimata 1980s
Hirakimata 1980s © DerWanderer

Einleitung

Meine Wanderbiografie reicht in die frühe Kindheit zurück. In den Anfangsjahren erfolgte die Teilnahme allerdings noch als Mitwandernder in einem außenrahmigen Rucksack aus Segeltuch der 1950er Jahre mit Lederriemen, wie er auf der Abbildung zu sehen ist. Die Aufnahme entstand Anfang der 1980er Jahre auf dem Gipfel des Hirakimata (Mount Hobson), der höchsten Erhebung der Great Barrier Island. Die Insel liegt am Eingang des Hauraki Gulf vor Auckland.

Der Zugang zur Insel erfolgte seinerzeit per Küstensegler aus Kauri-Holz, ausgehend von einem Kai, an dem kurz zuvor die Rainbow Warrior der Umweltorganisation Greenpeace durch einen Bombenanschlag zerstört worden war. Dieses Ereignis bildete einen zeitgeschichtlichen Bezugspunkt der Reise. Die Ausrüstung wurde in militärischen Überschusssacktaschen transportiert, versehen mit handgemalten, anti-nuklearen Friedenssymbolen. Die vorhandene Infrastruktur war minimal: unbefestigte Straßen, Trinkwasseraufbereitung durch Abkochen von Bachwasser sowie die Zubereitung von sogenanntem „Billy Tea“ aus den Blättern des Manuka-Strauchs. In Port Fitzroy befanden sich eine einzelne Telefonverbindung und ein Laden; der Inselverkehr wurde noch durch Wasserflugzeuge aus Beständen des Zweiten Weltkriegs aufrechterhalten.

Ein Kleidungsstück aus dieser Zeit – ein heute stark verblasster und nicht mehr nutzbarer Hut – wird bis heute auf Reisen mitgeführt. Er fungiert als dauerhaftes persönliches Referenzobjekt und stellt eine materielle Verbindung zu einer früheren, geografisch und biografisch verorteten Heimat her. In diesem Sinne wird der Begriff Heimat nicht territorial, sondern lebensgeschichtlich verstanden: als Bezug zu einem prägenden Landschafts-, Zeit- und Erfahrungskontext, der unabhängig vom aktuellen Aufenthaltsort fortbesteht.

Vor dem späteren Ortswechsel führten zahlreiche Wanderungen sowie Berg- und Vulkanbesteigungen durch unterschiedliche Regionen von Neuseeland. In der Folgezeit ergab sich der Lebensschwerpunkt in den Niederlanden. Dort wurden sowohl Fernwanderwege als auch streckenbezogene Tageswanderungen zwischen Bahnhöfen begangen. Der Schwerpunkt verlagerte sich jedoch zunehmend auf Räume mit geringer Siedlungs- und Lärmdichte sowie auf Wege mit Aussichtspunkten und Fernblicken.

Im Jahr 2022, mit zunehmender Selbstständigkeit der eigenen Kinder, begann die systematische Erschließung deutscher Fernwanderwege. Ausgangspunkt bildete der Rothaarsteig.

DerWanderer sitzend auf der Sitzbank XXL bei Heimersheim auf dem Fernwanderweg AhrSteig im Ahrtal
Sitzbank XXL © DerWanderer
DerWanderer sitzend auf der Sitzbank XXL bei Heimersheim auf dem Fernwanderweg AhrSteig im Ahrtal
Sitzbank XXL © DerWanderer

Deutsche Fernwanderwege

Aufgrund familiärer Herkunftsbezüge sowie vorhandener Sprachkenntnisse besteht ein vertieftes Verständnis für die Kultur- und Landschaftsgeschichte Deutschlands. Dies ermöglicht eine unmittelbare Orientierung innerhalb historisch gewachsener Kulturräume entlang der Wanderwege.

Der zeitliche Rahmen für mehrtägige Wanderungen war bislang auf etwa zwei Wochen, ein- bis zweimal jährlich, begrenzt. Mit zunehmender Selbstständigkeit der Kinder ist perspektivisch eine Ausweitung dieses Zeitfensters zu erwarten. Die An- und Abreise zu den Wanderwegen erfolgt in der Regel von Amsterdam aus per Bahn unter Nutzung des Deutschlandtickets. Unter Berücksichtigung der Wegcharakteristik und des Schwierigkeitsgrads werden Tagesdistanzen von etwa 30 bis 50 Kilometern erreicht; einzelne Etappen können darüber hinausgehen. Daraus ergibt sich eine Präferenz für Fernwanderwege mit einer Gesamtlänge von bis zu etwa 400 Kilometern.

Die Erkundung unterschiedlicher Regionen erfolgt häufig durch die Kombination mehrerer Wege innerhalb einer Reise. So wurden Anfang September 2024 der Soonwaldsteig, der Pfälzer Waldpfad, der Seensteig sowie der Donauberglandweg im Rahmen einer zusammenhängenden Unternehmung begangen. Die dabei zurückgelegte Gesamtstrecke belief sich auf 373 Kilometer. Nach der Rückkehr nach Amsterdam folgte noch im selben Monat die Begehung des 166 Kilometer langen Hermannsweg, sodass sich für September eine Gesamtstrecke von über 500 Kilometern bei etwas mehr als zwei Wochen reiner Gehzeit ergab.

Abhängig vom Ankunftszeitpunkt wird die Wanderung entweder unmittelbar begonnen oder mit einer Übernachtung in einer Unterkunft verbunden. Am Zielort erfolgt regelmäßig eine Übernachtung in einem Hotel oder einer Herberge. Der Abschluss der Tour umfasst üblicherweise die Inanspruchnahme gastronomischer Angebote wie Biergärten und traditioneller Gaststätten. Die Wiederverfügbarkeit moderner Infrastruktur – insbesondere Stromversorgung, Bett und Warmwassernutzung – stellt dabei einen funktionalen Übergang zwischen Wander- und Rückreisephase dar.

Fernwanderwege →

Solo Thru-Hiking
Solo Thru-Hiking © BY-NC-SA DerWanderer
Solo Thru-Hiking
Solo Thru-Hiking © BY-NC-SA DerWanderer

Mehrtägiges Alleinwandern

Alleinreisen bilden seit jeher einen bevorzugten Handlungsrahmen, insbesondere in Situationen mit naturräumlichem Fokus und reduziertem externem Einfluss. Dies gilt auch für das Wandern. Die alleinige Durchführung ermöglicht eine eigenständige Gestaltung von Tagesabläufen, Gehgeschwindigkeit und Routenanpassungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen. Entscheidungsprozesse erfolgen ausschließlich selbstbezogen. Der zeitliche und räumliche Freiraum unterstützt darüber hinaus längere Phasen gedanklicher Reflexion, auch im Sinne einer alltagsbezogenen, erfahrungsnahen Philosophie.

Mehrtägiges Alleinwandern bezeichnet die vollständige Begehung eines Wanderwegs ohne Begleitung, vom Start- bis zum Endpunkt, unter Mitführung der gesamten persönlichen Ausrüstung. Dazu zählen insbesondere Verpflegung, Unterkunftssysteme sowie Ausrüstung zur Wassergewinnung und -aufbereitung. Ein Teil der Touren ist so dimensioniert, dass keine Nachversorgung erforderlich ist und eine vollständige Selbstversorgung über die gesamte Wegstrecke gegeben ist. Die Übernachtung erfolgt überwiegend im Zelt oder als Biwak, ergänzt durch Übernachtungen in wegeseitigen Unterständen und Schutzhütten. Ziel ist dabei eine möglichst geringe Abhängigkeit von Siedlungsräumen und technischer Infrastruktur.

Die Wasserversorgung erfolgt in der Regel durch Filtration aus verfügbaren natürlichen Entnahmestellen. Potenzielle Versorgungsmöglichkeiten wie Lebensmittelgeschäfte oder andere Nachversorgungsstellen werden in den zugehörigen GPX-Datensätzen dokumentiert, um das mitgeführte Gewicht zu minimieren und eine angepasste Etappenplanung zu ermöglichen.

Ausrüstung für mehrtägige Wanderungen

Ein wesentlicher Bestandteil der selbstversorgten Mehrtageswanderung ist die Auswahl und Zusammenstellung der mitzuführenden Ausrüstung unter Berücksichtigung des tragbaren Gesamtgewichts. Die technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat zu einer deutlichen Gewichtsreduktion vieler Ausrüstungsgegenstände geführt, was insbesondere bei zunehmender körperlicher Belastbarkeit von Bedeutung ist. Ein Teil der aktuell genutzten Ausrüstung stammt noch aus den 1990er Jahren, ergänzt und sukzessive ersetzt durch moderne, gewichtsoptimierte Komponenten. Ziel ist die Reduzierung des Basisgewichts bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung von Funktionalität, Robustheit und Versorgungssicherheit.

Neben der Ausrüstung im engeren Sinne sind auch Nahrungsmittelplanung, Kalorienbedarf sowie das Wassermanagement integrale Bestandteile der Tourenvorbereitung. Insbesondere die Verfügbarkeit, Aufbereitung und Bevorratung von Wasser stellt auf mehrtägigen Wanderungen einen sicherheitsrelevanten Faktor dar und wird entsprechend in die Routen- und Ausrüstungsplanung einbezogen.

Der kontinuierliche Austausch mit Familie und langjährigen Weggefährten in Neuseeland, die ebenfalls regelmäßig mehrtägige Wanderungen unter einfachen Bedingungen unternehmen, bildet eine zusätzliche Erfahrungsquelle. Die Gespräche reichen von vergleichenden Rückblicken bis hin zu praxisorientierten Überlegungen zur Verbesserung von Komfort, Effizienz und Durchführbarkeit von Touren im fortschreitenden Lebensalter.

Vor diesem Hintergrund ist die Einrichtung eines eigenen Website-Bereichs vorgesehen, der sich der Ausrüstung für mehrtägige Wanderungen widmet. Dieser Abschnitt soll die verwendeten Systeme, deren Entwicklung sowie praktische Erfahrungen dokumentieren und damit eine sachliche Entscheidungsgrundlage für vergleichbare Unternehmungen bereitstellen.

Mehrtägige Wanderarusrüstung →

Alfred Hamish Reed The Happy Wanderer
A H Reed, The Happy Wanderer © The Evening Post
Alfred Hamish Reed The Happy Wanderer
A H Reed, The Happy Wanderer © The Evening Post

Name und Herkunft von „DerWanderer“

Der niederländische Begriff Wandelaar lässt sich im Deutschen mit Wanderer oder Fußgänger übersetzen. Die Bezeichnung verweist damit unmittelbar auf eine gehende Fortbewegungsform ohne technische Hilfsmittel und dient als funktionale Selbstbeschreibung.

Im Jahr 2001, nach einem längeren Auslandsaufenthalt, folgte eine mehrmonatige Reise durch Neuseeland. In diesem Zeitraum begegnete mir wiederholt die Geschichte von Alfred Hamish Reed, einem Schriftsteller und frühen Fernwanderer, der als The Happy Wanderer bekannt wurde. Reed beging im Jahr 1960 im Alter von 85 Jahren zu Fuß eine Strecke, die in etwa dem heutigen Verlauf des 3000 km Te Araroa entspricht. Seine Ausrüstung trug er in einem sogenannten Swag, einem zugebundenen Stoffbündel. Diese Wanderform war mit der Figur des Swagman verbunden, wie sie unter anderem im australischen Lied Waltzing Matilda aus dem Jahr 1895 beschrieben wird. Reed setzte seine Wandertätigkeit bis in sein 90. Lebensjahr fort. Eine fotografische Silhouette aus dieser Zeit, auf der er dem Fotografen zuwinkt, bildet die Grundlage des später verwendeten Logos.

Eine erneute Auseinandersetzung mit Reeds Wirken erfolgte durch die Lektüre des Buches New Zealand in the Twentieth Century von Paul Moon. Darin beschreibt Moon Reeds Perspektive auf ein Neuseeland, das als harmonisch, wenig konfliktbelastet und bereits im Verschwinden begriffen charakterisiert wird. Besonders die dort thematisierte Abwesenheit von Zynismus erwies sich als konzeptionell prägend. Rückblickend ließ sich beobachten, wie sich Teile Neuseelands seit den 1980er Jahren unter dem Einfluss von Globalisierung und neoliberalen Wirtschaftsmodellen grundlegend veränderten, während frühere, weniger materialgeprägte Lebensentwürfe in den Hintergrund traten.

Im Jahr 2012 wurde die Domain dewandelaar.nl registriert, zunächst ohne festgelegten Verwendungszweck. 2013 erfolgte die Gründung eines neuseeländischen Weinfachhandels in Amsterdam, bei dem der Name DeWandelaar sowie das entsprechende Logo genutzt wurden. Nach der Übergabe dieses Unternehmens an einen neuen Eigentümer im Jahr 2015 blieb der Name erhalten. In den folgenden Jahren wurden zusätzlich die Domains dewandelaar.org und derwanderer.de gesichert. Ab 2023/24 erfolgte schließlich die inhaltliche Neuausrichtung hin zu einer Plattform für mehrtägige Fernwanderungen.

Ahr
Ahr © BY-NC-SA DerWanderer
Ahr
Ahr © BY-NC-SA DerWanderer

Naturschutz

Das Aufwachsen in unmittelbarer Nähe naturnaher Waldlandschaften sowie ein intensiver Aufenthalt in diesen Räumen begründeten früh eine dauerhafte Affinität zum Naturschutz. Die 1970er- und 1980er-Jahre waren in Neuseeland geprägt von ausgeprägten gesellschaftlichen und umweltpolitischen Auseinandersetzungen sowie breitem zivilgesellschaftlichem Engagement. Die in dieser Zeit vermittelten Werte und Handlungsansätze haben eine nachhaltige persönliche Prägung erfahren. In diesem Kontext bestand eine aktive Mitwirkung bei Organisationen wie Greenpeace und Friends of the Earth, ebenso wie ehrenamtliche Tätigkeit beim Department of Conservation. Darüber hinaus besteht eine lebenslange Mitgliedschaft bei der Royal Forest and Bird Protection Society of New Zealand sowie bei Heritage New Zealand. In den Niederlanden werden zudem Organisationen wie Vogelbescherming Nederland und Natuurmonumenten unterstützt.

Sowohl die persönlichen Aktivitäten als auch sämtliche mit DerWanderer verbundenen Tätigkeiten werden nach Möglichkeit ressourcenschonend und unter Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeitskriterien durchgeführt. Dies umfasst einen kontinuierlichen Prüf- und Verbesserungsprozess. Ein konkretes Anwendungsfeld stellt der digitale Betrieb dieser Website dar. Ziel ist eine möglichst geringe Umweltbelastung durch reduzierte Datenmengen, niedrige Speicheranforderungen und minimierten Energiebedarf. Ergänzend erfolgt eine regelmäßige Bereinigung nicht mehr erforderlicher digitaler Inhalte. Dazu zählen unter anderem veraltete Bilddateien und frühere Veröffentlichungen in sozialen Medien, deren langfristige Speicherung in Rechenzentren mit zusätzlichem Energieverbrauch verbunden ist.

DerWanderer bloggend im Jahr 2001 vom Gipfel des Vulkans Ngauruhoe auf der Nordinsel Neuseelands
Ngauruhoe 2001 © DerWanderer
DerWanderer bloggend im Jahr 2001 vom Gipfel des Vulkans Ngauruhoe auf der Nordinsel Neuseelands
Ngauruhoe 2001 © DerWanderer

Website, Daten, soziale Medien und KI

Sämtliche auf dieser Website bereitgestellten Inhalte werden von einer einzelnen Person unter dem Namen DerWanderer erstellt und gepflegt. Sofern Inhalte Dritter verwendet werden, erfolgt nach Möglichkeit eine eindeutige Quellenangabe und Urheberzuordnung, entweder direkt auf der jeweiligen Seite oder innerhalb des betreffenden Inhalts.

Die inhaltliche Weiterentwicklung der Website erfolgt überwiegend in den Wintermonaten. Während der übrigen Jahreszeiten liegt der Schwerpunkt auf Aktivitäten im Außenraum; Aktualisierungen beschränken sich in dieser Zeit in der Regel auf kleinere Anpassungen. Aufgrund dieser Arbeitsweise kann es zu Verzögerungen kommen, ebenso zu temporär veralteten Inhalten oder technischen Funktionsstörungen. Die überwiegend manuelle Erstellung und Pflege der Website bedingt zudem, dass Fehler nicht vollständig auszuschließen sind. Hinweise auf notwendige Korrekturen werden daher ausdrücklich begrüßt.

Die Nutzung sozialer Medien erfolgt unregelmäßig. Auf der Facebook-Seite von DerWanderer.DE können längere Aktualisierungspausen auftreten. Veröffentlichungen beschränken sich im Wesentlichen auf Hinweise zu Website-Inhalten; eine regelmäßige Betreuung erfolgt nicht. Für eine verlässliche Kontaktaufnahme wird das Kontaktformular der Website empfohlen.

Zusätzlich zur englischsprachigen Hauptversion steht eine deutsche sowie eine niederländische Fassung der Website zur Verfügung. Diese richten sich insbesondere an Familie, Freunde und Besucher aus entsprechenden Sprachräumen. Zur Übersetzung der englischen Inhalte wird unterstützend KI-basierte Übersetzungstechnologie eingesetzt.